Alte ägytische Schriften berichten über die Sichtung der Xovilichter

Die Entdeckung der Xovilichter im Alten Ägypten

Durch die Zusammenarbeit von Astronomen, Archäologen und Historikern fand Prof. Dr. Saturnus, Leiter der Astronomieabteilung an der Universität Stuttgart-Möhringen, heraus, dass die Xovilichter höchstwahrscheinlich schon im Alten Ägypten bekannt waren. Bereits damals spielte die Astronomie eine entscheidende Rolle, zu dieser Zeit jedoch hauptsächlich im Bereich der Religion. In religiösen, alt-ägyptischen Texten ist die Rede von "strahlenden Körpern" am Himmel. Sie werden mit dem Ende einer zu dieser Zeit in Ägypten herrschenden Dürreperiode, möglicherweise in der Zeit des Todes von König Ninetjer, in Verbindung gebracht. Laut den schriftlichen Aufzeichnungen soll eine Gottheit namens Yutem, begleitet von Fruchtbarkeit bringenden Stieren, am Himmel erschienen sein, um die Dürreperiode zu beenden. Laut den Aufzeichnungen verschwand das Licht, das Yutem darstellt, zu Beginn der fruchtbaren Zeit wieder.

Dann werden die für dieses Spektakel verantwortlichen Sterne in der günstigsten Konstellation zusammenkommen und es uns ermöglichen, die Xovilichter mit bloßem Auge zu betrachten. Normalerweise lassen sich die Himmelskörper nur mit spezieller Ausrüstung beobachten, diesen Juli wird Mitteleuropa aber die Möglichkeit haben, ganz ohne Teleskope diesem einzigartigen Schauspiel beizuwohnen. Das Besondere an den Xovilichtern: Sie sind nur einmal in etwa 5500 Jahren am Himmel zu beobachten. Diesen Juli bietet sich Weltraumbegeisterten also die Gelegenheit eine einzigartige Sternenkonstellation mit bloßem Auge zu betrachten, wie sie zu unseren Lebzeiten und denen vieler Generationen nach uns niemand mehr zu sehen bekommen wird.Die Fakten zu den einzelnen, leuchtenden Himmelskörpern wurden ungewöhnlich genau festgehalten. Die Xovilichter und die in den alten Schriften beschriebenen "strahlenden Körper" stimmen sowohl in ihrer Anzahl als auch ihren Ort betreffend überein. Außerdem fallen die Aufzeichnungen in die Zeit, auf die das letzte Auftreten des Lichterspektakels vermutet wird. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass es sich bei den damaligen "strahlenden Körpern" um dieselben Xovilichter von heute handelt.


Die Entdeckung der Xovilichter 2007

Prof. Dr. Saturnus, Leiter der Astronomieabteilung an der Universität Stuttgart-Möhringen, hat die Xovilichter vor einigen Jahren entdeckt. Der Grund, weshalb sie dem renommierten Wissenschaftler auffielen, liegt in ihrer steigenden Intensität. Prof. Dr. Saturnus hatte sich bis vor einigen Jahren ganz der Untersuchung der Transneptunischen Objekte gewidmet, zu denen auch die Himmelskörper, die die Xovilichter verursachen, gehören. Seine Forschungen konzentrierten sich dabei dem Kometen Valuna. Aufgrund der stetig zunehmenden Leuchtkraft der Xovilichter, fielen sie Prof. Dr. Saturnus im Jahr 2007 zum ersten Mal auf. Die bis dahin scheinbar noch unbekannten Lichter und auch die Himmelskörper, die sie verursachen, fanden sich in keiner Veröffentlichung wieder, weshalb der Astronom ihnen selbst die Namen Remin, Belbet und Xovi gab. Da Xovi der größte der beteiligten Himmelskörper ist, wurden die Xovilichter nach ihm benannt.

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